Digitale Berufe

3 Spezialisten, die es vor 10 Jahren noch nicht in Verlagen gab

Vor allem die Digitalisierung aller Geschäftsbereiche verändert die Aufgaben und somit die Personalstrukturen in den Verlagen seit Jahren. Konnten sich manche Verlage noch eine Zeit lang vor dem einen oder anderen Bereich drücken, sind folgende Berufe für Verlage mittlerweile nichts besonderes mehr.

Der SEO-Spezialist

Die Indexierbarkeit und Optimierung der eigenen Website-Inhalte für Google war für viele Verlage lange eine Blackbox. Doch längst ist auch im verstaubtesten Eckchen des Verlagswesens angekommen, dass – egal, ob Zeitschriften-, Zeitungs- oder Buchverlag – jedes (Medien-)Unternehmen auf Google angewiesen ist, um mit Kunden in Kontakt zu kommen. Heute hat fast jeder Verlag den Online Marketing-Bereich zumindest im Blick – wenn auch noch nicht immer ganz im Griff.

 

Der Data Architect

Zeitungs- und Zeitschriftenverlage, die ihre Inhalte online anbieten (egal, ob kostenlos oder hinter der Bezahl- oder Aboschranke), brauchen IT-Experten, die die Strukturen der Systeme verstehen und weiterentwickeln können. Data Architects kennen sich mit Datenbanken und sämtlichen Dateiformaten aus. Ahnungslos, warum die Suche auf dem Webportal nicht das Gewünschte findet? Der Data Architect weiß es.

 

Der Content Manager

Er ist weder Redakteur noch SEO. Sollte sich aber trotzdem mit beiden Bereichen zumindest ein wenig auskennen. Der Content Manager kann von der Redaktion erstellte Inhalte veredeln, für Google fit machen und verteilt die fertigen Inhalte auf den einschlägigen Kanälen wie etwa Social Media ( Facebook, Twitter, Instagram, etc.), Newsletter oder auf speziellen Portalen. Die Position stellt also eine wichtige Schnittstelle zwischen Redakteur und Online Marketing dar – ein echter Allrounder!

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admin